Aktuelles

Prof. Dr. Theres Matthies beim ICT Colloquium 2026

Veranstaltung

Prof. Dr. Theres Matthieß stellt am Mittwoch, den 24.06., von 14:00-16:00 Uhr Ergebnisse aus der Forschung zu politischer Ungleichheit und sozialen Gruppen aus dem deutsch-französischen UNEQUALMAND-Projekt, gefördert von der DFG und ANR, am neuen Max-Planck-Institut für Politik- und Sozialwissenschaft vor (MPIPS Villa, Hermann-Föge-Weg 12, 37073 Göttingen).

Nicht Abwanderung, sondern Erosion: Die SPD und der Verlust ihrer Arbeiterbasis zur AfD.

Beitrag

Die SPD verliert zunehmend an Rückhalt – auch in ihrer traditionellen Wählerschaft. Abwanderung oder struktureller Wandel? Simon Franzmann und Gérard Grunberg gehen in einem Beitrag für Dokdoc.eu der Frage nach.

Radio-Interview bei Bremen Zwei

Interview

Simon Franzmann war am 04.05.26 zu Gast im Interview bei Bremen Zwei und hat im Gespräch mit Anja Goerz die Ergebnisse des ARD-Deutschlandtrend eingeordnet.

Unsere laufenden Projekte

Manifesto-Projekt

In Kooperation mit dem Wissenschaftszentrum Berlin widmen wir uns der Sammlung und Analyse der Wahlprogramme der repräsentativen Demokratien der Welt.

FoDEx

Das Göttinger Institut für Demokratieforschung forscht im Rahmen der FoDEx zur extremen Rechten, zum religiösen Fundamentalismus und zur linken Militanz in Niedersachsen.

UNEQUALMAND

Im Projekt UNEQUALMAND untersucht das IfDem in Zusammenarbeit mit der Universität Konstanz und der Sciences Po Paris politische (Un-)Gleichheiten auf den verschiedenen Ebenen des politischen Entscheidungsprozesses vergleichend für Deutschland und Frankreich.

Pilotprojekt zur Fehlerkultur

Ausgewählte abgeschlossenen Projekte

Bundesfachstelle Linke Militanz

Das Göttinger Institut für Demokratieforschung forscht im Rahmen des Kompetenzzentrums „Bundesfachstelle Linke Militanz“ über Verschwörungsglauben und Antisemitismus.

Göttinger Kinderdemokratie

Ziel des Projekts ist es, Grundschulkinder mithilfe demokratiedidaktischer Mittel spielerisch an Politik heranzuführen und dabei das demokratische Interesse und Selbstzutrauen zu fördern. Dabei soll die wissenschaftliche Forschung des Instituts direkt in die demokratische Früherziehung einfließen.